Aktuell

TORUS übernimmt SozialChat bei Twitter

Wir freuen uns, ab sofort den monatlichen #SozialChat auf Twitter zu übernehmen. Nächster Termin: Morgen, 28.07.2017, 20:00-21:00 Uhr. Thema: Kollaborationen von sozialen Organisationen.

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Was verbirgt sich dahinter?

Der SozialChat ist ein Twitterchat, der unter dem Hashtag #SozialChat geführt wird.

Worum geht es?

Engagierte Menschen der sozialen Arbeit (Studierende, Fachkräfte, Ehrenamtliche, Wissenschaftler & Co.) treffen sich am letzten Freitag im Monat von 20-21 Uhr auf Twitter und diskutieren über 7-8 Fragen, die von Moderatorinnen und Moderatoren im 10-Minuten-Takt getwittert werden.

Wie läuft das Ganze ab?

Die Teilnehmenden antworten auf eine Frage: F1 Welche digitalen Hilfen nutzt ihr in der sozialen Arbeit? mit einer Antwort A1: Onlineberatung (Beispiel).

Wer hat's erfunden?

Die Idee zum SozialChat wurde beim ersten SozialCamp – BarCamp der sozialen Arbeit geboren und in einer Facebookgruppe weiterentwickelt.

Entwickelt und gegründet wurde der #SozialChat bis heute von Hendrik Epe, Christian Müller, Reiner Knudsen, Stephanie BraunBenjamin Wockenfuss und Sabine DepewMonika Heusinger hat ihre Erfahrung eingebracht. Bislang hat Sabine Depew die Moderation und Organisation übernommen, kann dies aber aus beruflichen Gründen nicht fortführen. Die Inhalte und Fragen der vergangenen Chats finden Sie auf ihrem Blog.

Was brauchen Sie, um mitzudiskutieren?

Erforderlich ist ein Twitteraccount, den Sie hier anlegen können. Eine Kurzanleitung, wie Twitter funktioniert, finden Sie hier.

Was sollten Sie sonst noch wissen?

Fügen Sie den Hashtag #SozialChat zu Ihren Tweets hinzu, damit sie im Chat erscheinen.

Wenn Sie auf die Antworten anderer Chatteilnehmerinnen und -teilnehmer antworten wollen, nutzen Sie die „Replyfunktion“ von Twitter. Wundern Sie sich nicht: Im Chat duzen sich die Teilnehmenden meistens.

Was hat ein Twitterchat mit der Arbeit der Initiative TORUS zu tun?

Ein wichtiges Anliegen der Initiative TORUS e. V. ist es, die Lebenssituation von Familien mit schwerstbehinderten oder chronisch kranken Kindern zu verbessern und Gesellschaft und Politik für deren Bedürfnisse zu sensibilisieren. Dazu gehören auch die Vernetzung und der Austausch mit anderen Kolleginnen und Kollegen der sozialen Arbeit. In Zeiten der Digitalisierung findet dieser Austausch nicht mehr nur vor Ort, sondern auch online statt. Dadurch können zusätzliche Zielgruppen erreicht werden.

Wie erfahren Sie von den Fragen der zukünftigen Chats?

In der letzten Monatswoche werden wir ab sofort immer unter "Aktuell" die Fragen zum nächsten #SozialChat veröffentlichen und Sie auf unserem Twitteraccount darüber informieren.

Worum geht es im nächsten #SozialChat?

Thema am 28.07.2017: Kollaboration von sozialen Organisationen

F1: Welche Formen von Kollaborationen unter sozialen Organisationen kennt Ihr bereits?

F2: Was macht diese Form/Art der Kollaboration aus?

F3: Welche Formen von Kollaborationen könnt Ihr Euch noch vorstellen?

F4: Welche Erfahrungen habt Ihr bereits persönlich mit Kollaborationen gemacht?

F5: Was sind förderliche/hemmende Faktoren von Kollaborationen sozialer Organisationen?

F6: In welchen Bereichen/Abteilungen macht Kollaboration zwischen soz. Organisationen den meisten Sinn und warum?

F7: Welche Rolle spielt die #Digitalisierung bei der Kollaboration soz. Organisationen?

F8: Was sind Eure Vorschläge für den nächsten #SozialChat?

Viel Spaß beim Twittern!

 

Über Initiative TORUS e. V.

Die Initiative TORUS e. V. bietet Familien mit schwerstbehinderten oder dauerhaft erkrankten Kindern und Jugendlichen Unterstützung an.

Kontakt

Initiative TORUS e. V.
Kirchstraße 27
53227 Bonn
Email : info@initiative-torus.de

Aus unserer Arbeit

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